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Neue Features in Virtual PC 2007 SP1

Neue Features in Virtual PC 2007

Unterstützung von Windows Vista als Hostbetriebssystem

Unterstützung von Windows Vista als Gastbetriebssystem

Netzwerkbasierte Installation eines Gastbetriebssystems

Ausführen virtueller Computer auf mehreren Monitoren

Unterstützung von 64-Bit-Hostbetriebssystemen

Unterstützung für Hardware-unterstützte Virtualisierung

Die Verwendung einer virtuellen Festplatte in Verbindung mit einer physischen Festplatte wird nicht unterstützt.

Installationshinweise

Direktes Aktualisieren

Ausführen einer Neuinstallation

Installieren von Virtual PC 2007 SP1 über die Befehlszeile

Bekannte Probleme

Drag & Drop zwischen dem Host und dem Gast kann nicht ausgeführt werden, ohne dass der Host neu gestartet wird.

Auf bestimmten x64-Computern ist ein Hotfix erforderlich.

Dokumentationskorrekturen

Die Anweisungen für die Ausführung eines PXE-Starts enthalten einen überflüssigen Schritt.

Ignorieren Sie Verweise auf "DOS Virtual Machine Additions.vfd".

Copyright

Diese Versionshinweise enthalten wichtige Informationen über neue Features in dieser Version von Microsoft® Virtual PC 2007 Service Pack 1 (SP1), über die Installation der Software und bekannte Probleme. Es ist empfehlenswert, alle Informationen in diesem Dokument zu lesen, bevor Sie diese Version von Virtual PC installieren.

Hinweis

Die Informationen in diesem Dokument können von anderen Informationen abweichen, die in der Hilfe zu Virtual PC (Vpc.chm) angezeigt werden. Falls Sie auf Unterschiede stoßen, betrachten Sie bitte die Informationen in diesem Dokument als richtig.

Neue Features in Virtual PC 2007 SP1

In dieser Version von Virtual PC 2007 SP1 werden erstmalig unterstützt:

  • Windows Vista® mit Service Pack 1 (SP1) Business-, Ultimate- und Enterprise-Betriebssysteme als Hostbetriebssystem
  • Windows Vista mit SP1 Business-, Ultimate- und Enterprise-Betriebssysteme als Gastbetriebssystem
  • Windows Server® 2008 Standard als Gastbetriebssystem
  • Windows XP mit SP3 sowohl als Gast- als auch als Hostbetriebssystem

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Neue Features in Virtual PC 2007

In dieser Version von Virtual PC 2007 werden erstmalig unterstützt:

  • 64-Bit-Hostbetriebssysteme
  • Hardware-unterstützte Virtualisierung
  • Netzwerkbasierte Installation eines Gastbetriebssystems
  • Ausführen virtueller Computer auf mehreren Monitoren

Die Verwendung von verknüpften Festplatten mit einem virtuellen Computer wird nicht mehr unterstützt.

Unterstützung von Windows Vista als Hostbetriebssystem

In dieser Version von Virtual PC 2007 werden außerdem die folgenden Hostbetriebssysteme unterstützt:

  • Windows Vista Business
  • Windows Vista Enterprise
  • Windows Vista Ultimate
  • Windows Server® 2003, Standard Edition
  • Windows Server 2003, Standard x64 Edition
  • Windows® XP Professional
  • Windows XP Professional x64 Edition
  • Windows XP Tablet PC Edition

Unterstützung von Windows Vista als Gastbetriebssystem

In dieser Version von Virtual PC 2007 werden außerdem die folgenden Gastbetriebssysteme unterstützt:

  • Windows Vista Ultimate
  • Windows Vista Enterprise
  • Windows Vista Business
  • Windows® XP Professional
  • Windows XP Tablet PC Edition
  • Windows 2000 Professional
  • Windows 98 Second Edition
  • IBM OS/2 Warp 4 Fixpack 15, OS/2 Warp Convenience Pack 1 und OS/2 Warp Convenience Pack 2

Die folgenden Betriebssysteme, die in Virtual PC 2004 SP1 unterstützt wurden, sind mit dieser Version kompatibel, werden jedoch nicht unterstützt:

  • MS-DOS® 6.22
  • Windows 95
  • Windows 98
  • Windows Millennium Edition
  • Windows NT 4.0 Workstation

Netzwerkbasierte Installation eines Gastbetriebssystems

Der Netzwerkadapter des virtuellen Computers unterstützt die Ausführung eines PXE-Starts. Unter der Voraussetzung, dass die entsprechende Netzwerkinfrastruktur vorhanden ist, können Sie daher die Netzwerkinstallation eines Gastbetriebssystems ohne eine PXE-Startdiskette ausführen.

Ausführen virtueller Computer auf mehreren Monitoren

In Virtual PC 2007 wird das Anzeigen virtueller Computer auf mehreren Monitoren eines physischen Computers unterstützt. Wenn Sie mehr als einen Bildschirm an Ihren physischen Computer angeschlossen haben, können Sie auf einem der Bildschirme einen virtuellen Computer im Fenster- oder Vollbildmodus anzeigen.

Unterstützung von 64-Bit-Hostbetriebssystemen

In dieser Version von Virtual PC 2007 werden 64-Bit-Hostbetriebssysteme unterstützt. 64-Bit-Gastbetriebssysteme werden jedoch nicht unterstützt.

Unterstützung für Hardware-unterstützte Virtualisierung

In Virtual PC 2007 wird die Virtualisierungstechnologie von Intel und AMD unterstützt. In der Standardeinstellung ist die Hardware-unterstützte Virtualisierung aktiviert, wenn das Feature auf dem physischen Computer aktiviert ist. Sie können diese Unterstützung für jeden virtuellen Computer aktivieren oder deaktivieren, indem Sie die Einstellungen des virtuellen Computers ändern. Weitere Informationen finden Sie in der Virtual PC-Hilfe.

Die Verwendung einer virtuellen Festplatte in Verbindung mit einer physischen Festplatte wird nicht unterstützt.

Sie können mit Virtual PC eine virtuelle Festplatte erstellen, die mit einer physischen Festplatte verknüpft ist. Virtuelle Festplatten, die mit physischen Festplatten verknüpft sind, können jedoch nicht mehr in einem virtuellen Computer verwendet werden. Über eine virtuelle Festplatte, die mit einer physischen Festplatte verknüpft ist, kann das Gastbetriebssystem direkt Veränderungen an einer verknüpften physischen Festplatte vornehmen. Das bedeutet, dass das Gastbetriebssystem Inhalte der physischen Festplatte überschreiben und das Hostbetriebssystem sowie andere Programme und Daten möglicherweise beschädigen kann.

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Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Installation von Virtual PC 2007 SP1. Es gibt zwei Installationsszenarios:

  • Direktes Aktualisieren. Installieren von Virtual PC 2007 SP1 auf einem Computer, auf dem Virtual PC 2007 bereits installiert ist.
  • Neuinstallation. Installieren von Virtual PC 2007 SP1 auf einem Computer, auf dem Virtual PC 2007 noch nicht installiert ist.
Wichtig

Sie müssen alle Gastbetriebssysteme herunterfahren bzw. alle virtuellen Computer ausschalten, bevor Sie die Installation ausführen – einschließlich aller virtuellen Computer, die sich gerade in einem gespeicherten Zustand befinden. Dies ist wichtig, da gespeicherte Zustände zwischen Virtual PC 2007 SP1 und allen früheren Versionen von Virtual PC 2007 nicht kompatibel sind.

Direktes Aktualisieren

Auf einem Computer, auf dem Virtual PC 2007 ausgeführt wird, können Sie mithilfe des folgenden Verfahrens auf diese Version von Virtual PC 2007 SP1 aktualisieren.

Wichtig

Sie können Virtual PC 2004 nicht aktualisieren. In diesem Fall müssen Sie Virtual PC 2004 zunächst entfernen. Dies wird im Virtual PC-Hilfethema zum Entfernen von Virtual PC beschrieben. Dann können Sie eine neue Installation ausführen, wie unter "Ausführen einer Neuinstallation" beschrieben.

So aktualisieren Sie einen Computer mit Virtual PC 2007 auf Virtual PC 2007 SP1:

  1. Stellen Sie sicher, dass alle virtuellen Computer ausgeschaltet sind, einschließlich aller virtuellen Computer in einem gespeicherten Zustand. Gespeicherte Zustände sind zwischen Virtual PC 2007 und Virtual PC 2007 SP1 nicht kompatibel.
  2. Sichern Sie alle Virtual PC-Dateien. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Installation beschädigt wird, können Sie die Dateien aus diesen Sicherungen wiederherstellen. Folgende Dateien sollten gesichert werden:
    • Die Virtual PC-Konfigurationsdatei (Options.xml)
    • VMC-Dateien (Virtual Machine Configuration, Konfiguration des virtuellen Computers)
    • VHD-Dateien (Virtual Hard Disk, virtuelle Festplatte)
    • VUD-Dateien (Undo Disk, Rückgängig-Datenträger)
    Standardmäßig werden die Konfigurationsdateien für den virtuellen Computer (VMC-Dateien), die Dateien für die virtuelle Festplatte (VHD-Dateien) und den Rückgängig-Datenträger (VUD-Dateien) von Virtual PC unter "Eigene Dateien\Eigene virtuelle Computer" erstellt. Virtual PC speichert die Virtual PC-Konfigurationsdateien (Options.xml) unter "%userprofile%\Anwendungsdaten\Microsoft\Virtual PC".
  3. Doppelklicken Sie auf Setup.exe, um den Setup-Assistenten zu starten. Führen Sie die Schritte des Assistenten aus.
  4. Installieren Sie nach Abschluss der Installation die Virtual Machine Additions erneut auf jedem Gastbetriebssystem. Weitere Informationen finden Sie in der Virtual PC-Hilfe im Thema zum Installieren der Virtual Machine Additions.

Ausführen einer Neuinstallation

Sie können Virtual PC 2007 SP1 mithilfe des folgenden Verfahrens auf einem Computer installieren, auf dem Virtual PC 2007 noch nicht installiert ist.

So installieren Sie Virtual PC 2007 SP1 auf einem Computer, auf dem Virtual PC 2007 noch nicht ausgeführt wird

  1. Doppelklicken Sie auf Setup.exe, um den Setup-Assistenten zu starten.
  2. Für gesteigerte Leistung empfiehlt es sich, die Virtual Machine Additions nach Abschluss der Installation auf jedem Gastbetriebssystem zu installieren. Die Installation der Virtual Machine Additions wird in der Virtual PC-Hilfe beschrieben.

Installieren von Virtual PC 2007 SP1 über die Befehlszeile

Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Installation von Virtual PC 2007 SP1 über die Befehlszeile.

Syntax

Setup.exe [{/v "parameter_string_for_MSIEXEC" | /c }] /t [path]

Parameter

/v
Ruft "Msiexec.exe" auf und übergibt die Parameter als Zeichenfolge.
/c
Ruft "Msiexec.exe" nicht auf, sondern extrahiert die Datei "Virtual_PC_2007_Install.msi" nach "%temp%".
/t
Extrahiert die Datei "Virtual_PC_2007_Install.msi" an einen vom Benutzer angegebenen Pfad.

Syntax

msiexec.exe {/i|/a} "msifile" [ALLUSERS=value] [{INSTALLDIR=value|TARGETDIR=value}] [ALLUSERS=value] [/qb | /qn | /qr | /qf] [/l logfile]

Parameter

/i
Installiert Virtual PC. Mit /x können Sie Virtual PC deinstallieren.
/a
Aktiviert die administrative Installationsoption. Installiert Virtual PC im Netzwerk.
/q
Legt die Stufe der Benutzeroberfläche folgendermaßen fest:
  • q oder qn: Keine Benutzeroberfläche
  • qb: Einfache Benutzeroberfläche
  • qr: Reduzierte Benutzeroberfläche
  • qf: Vollständige Benutzeroberfläche
Weitere Informationen über die Stufen der Benutzeroberflächen finden Sie unter im Artikel über Befehlszeilenoptionen (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=26682).
/l logfile
Gibt den Pfad der Protokolldatei an.
INSTALLDIR=value
Gibt einen benutzerdefinierten Ordner an, in den das Programm installiert wird. Wenn Sie diesen Parameter nicht angeben, wird das Programm unter "\Programme" installiert.
TARGETDIR=value
Gibt an, wo das Virtual PC-Installationspaket installiert werden soll, wenn Sie die administrative Installationsoption (/a) verwenden. Die Paketdateien werden an diesem Speicherort dekomprimiert.
ALLUSERS=value
Legt fest, was Benutzern im Startmenü und unter "Software" angezeigt wird. Wenn die Option ALLUSERS nicht festgelegt ist, wird die Installation pro Computer durchgeführt. Wenn ALLUSERS auf eine leere Zeichenfolge festgelegt ist (ALLUSERS=""), wird die Installation pro Benutzer durchgeführt. In jedem Fall werden Ordner im Profil "All Users" verwendet.

Beispiele

In den folgenden Beispiel wird gezeigt, wie eine unbeaufsichtigte Installation ausgeführt und das Programm für alle Benutzer des Computers verfügbar gemacht wird. Bei einer unbeaufsichtigten Installation wird das Setup-Programm ausgeführt, ohne dass Sie Eingaben vornehmen müssen.

Msiexec.exe /i " Virtual_PC_2007_Install.msi " /qn

Wenn Sie für die Bereitstellung von Virtual PC 2007 SP1 eine Gruppenrichtlinie verwenden möchten, müssen Sie die administrative Installationsoption (/a) zusammen mit der Option TARGETDIR verwenden. Dies wird im folgenden Beispiel dargestellt:

Msiexec.exe /a " Virtual_PC_2007_Install.msi " TARGETDIR=Netzwerkpfad des Installationsordners /qn

Die folgende Tabelle enthält eine Formatierungslegende für die Befehlszeileninformationen.

Formatierung Bedeutung

Kursiv

Informationen, die vom Benutzer bereitgestellt werden müssen.

Fett

Elemente, die vom Benutzer genau wie angezeigt eingegeben werden müssen.

Auslassungspunkte (...)

Parameter, die in einer Befehlszeile mehrfach wiederholt werden können.

In eckigen Klammern ([])

Optionale Elemente

In geschweiften Klammern ({}): Auswahlmöglichkeiten, getrennt durch einen senkrechten Strich (|). Beispiel: {gerade|ungerade}

Auswahlmöglichkeiten, von denen nur eine ausgewählt werden darf.

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Bekannte Probleme

Im Folgenden finden Sie bekannte Probleme, die möglicherweise nach der Installation dieses Produkts auftreten.

Drag & Drop zwischen dem Host und dem Gast kann nicht ausgeführt werden, ohne dass der Host neu gestartet wird.

Wenn Sie nach der Installation von Virtual PC 2007 SP1 zum ersten Mal einen virtuellen Computer ausführen, funktioniert Drag & Drop zwischen dem Host und dem Gast nicht. Sie können dieses Problem lösen, indem Sie das Hostbetriebssystem neu starten.

Auf bestimmten x64-Computern ist ein Hotfix erforderlich.

Wenn Virtual PC auf einem Computer mit AMD-Hardware-unterstützter Virtualisierung und einer 64-Bit-Version von Windows Server 2003 oder Windows XP als Hostbetriebssystem installiert wird, wird eine Fehlerüberprüfung erzeugt, und das Betriebssystem wird heruntergefahren. Dies tritt auf, da 64-Bit-Versionen des Windows-Betriebssystems ein wichtiges Systemregister schützen, das Virtual PC zum Aktivieren der Hardware-unterstützten Virtualisierung ändert. Sie können dieses Problem durch die Installation eines Hotfixes lösen. Informationen über diesen Hotfix finden Sie im Artikel 924131 der Microsoft Knowledge Base (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=81489).

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Dokumentationskorrekturen

Dieser Abschnitt enthält Ergänzungen und Korrekturen für die Virtual PC-Hilfe.

Die Anweisungen für die Ausführung eines PXE-Starts enthalten einen überflüssigen Schritt.

Die Themen zur Verwendung einer Startup-CD oder ISO-Datei zur Installation eines Betriebssystems und zur Verwendung einer Systemdiskette zur Installation eines Betriebssystems von CD enthalten die folgende Anweisung: "Starten Sie den virtuellen Computer, und wählen Sie dann beim Setup "Netzwerk" als Startgerät aus." Die Auswahl von "Netzwerk" als Startgerät ist jedoch nicht notwendig, da es automatisch ausgewählt wird, wenn auf der virtuellen Festplatte und in der Netzwerkinfrastruktur kein startbares Abbild vorhanden ist.

Ignorieren Sie Verweise auf "DOS Virtual Machine Additions.vfd".

Das virtuelle Diskettenlaufwerk "DOS Virtual Machine Additions.vfd" wird in dieser Version von Virtual PC 2007 SP1 nicht bereitgestellt. Ignorieren Sie alle Verweise auf dieses virtuelle Diskettenlaufwerk in der Virtual PC-Hilfe.

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