Infodatei für Microsoft Mathematics 4.0

Januar 2011
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Microsoft Mathematics bietet Tools und Funktionen, die Ihnen helfen, die grundlegenden mathematischen Konzepte besser zu verstehen und mathematische Konzepte auf neue Weise darzustellen, seien es die mathematischen Grundlagen oder die Elementarmathematik. Mit Microsoft Mathematics 4.0 ist es ein Kinderspiel, Graphen in 2D und 3D zu erstellen, numerische Ergebnisse zu berechnen, Gleichungen oder Ungleichungen zu lösen und algebraische Ausdrücke zu vereinfachen.

Dieses Dokument befasst sich mit den Systemvoraussetzungen und den bekannten Problemen dieser Version von Microsoft Mathematics. Für bekannte Probleme werden, sofern verfügbar, Problemumgehungen vorgeschlagen.

Systemvoraussetzungen

Die folgende Tabelle enthält die Systemvoraussetzungen für die Installation und Verwendung von Microsoft Mathematics.

Betriebssysteme Die folgenden Betriebssystem werden unterstützt:
   Windows 7
   Windows Vista mit Service Pack 2 (SP2)
   Windows XP (32 Bit) mit Service Pack 3 (SP3)
   Windows Server 2008 R2 (64 Bit)
   Windows Server 2008 mit Service Pack 2 (SP2)
   Windows Server 2003 (32 Bit) mit Service Pack 2 (SP2)

.NET Framework Microsoft .NET Framework 3.5 SP1

Kostenloser Download: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=ab99342f-5d1a-413d-8319-81da479ab0d7

Prozessor Pentium-Prozessor mit 500 MHz oder vergleichbar (Minimum)
Pentium-Prozessor mit 1 GHz oder vergleichbar (empfohlen)

Arbeitsspeicher 256 MB RAM (Minimum)
512 MB oder mehr (empfohlen)

Bildschirmauflösung 800 x 600, 256 Farben (Minimum)
1024 x 768, 32 Bit (empfohlen)

Grafikkarte Grafikkarte mit 64 MB Grafikspeicher

Festplattenspeicher 65 MB verfügbarer Festplattenspeicher


Bekannte Probleme

Die ursprünglichen show- und plot-Funktionen wurde in "show2d" und "plot2d" geändert

In Microsoft Math 3.0 wurden die Funktionen show und plot verwendet, um 2D-Graphen zu zeichnen. In der vorliegenden Version des Programms müssen Sie stattdessen mit show2d und plot2d arbeiten. Wenn Sie eine Arbeitsblattdatei öffnen, die mit einer älteren Version des Programms erstellt wurde, muss jeder Ausdruck, in dem die Funktionen show und plot verwendet werden, aktualisiert werden.

Im Arbeitsblatt-Eingabebereich kann kein Ausdruck eingegeben oder bearbeitet werden, nachdem wiederholt die NACH-LINKS-TASTE oder die RÜCKTASTE gedrückt wurde

Sie können die RÜCKTASTE oder die NACH-LINKS-TASTE verwenden, um den Cursor nach links zu verschieben, damit Sie einen Ausdruck im Arbeitsblatt-Eingabebereich bearbeiten können. Wenn Sie diese Tasten jedoch wiederholt drücken, kann es in einigen Fällen dazu kommen, dass der Eingabebereich keine Eingaben mehr akzeptiert. Drücken Sie zum Beheben dieses Problems einmal die NACH-RECHTS-TASTE, damit Sie mit der Eingabe fortfahren können.

Das Ändern des Farbschemas verursacht Probleme mit der Anzeige mit hohem Kontrast

Wenn der Computermonitor für die Anzeige im Modus Hoher Kontrast eingestellt ist, sind einige Bereiche des Arbeitsbereichs möglicherweise nicht mehr lesbar, wenn Sie in Microsoft Mathematics die Farbschemas ändern. Deaktivieren Sie zum Beheben des Problems den Modus Hoher Kontrast, und aktivieren Sie ihn dann wieder.

Die Sprachausgabe liest keine Inline-Fehlermeldungen

In vielen Fällen zeigt Microsoft Mathematics Inline-Fehlermeldungen an, um Syntaxfehler zu erläutern oder ein Problem zu beschreiben. Damit die Sprachausgabe auf diese Informationen zugreifen kann, können Sie in den Optionen die Anzeige dieser Meldungen in Popupdialoge ändern. Klicken Sie hierzu auf der Registerkarte Datei auf Optionen, und klicken Sie dann auf Inlinefehler als Popupmeldungen anzeigen.

Die Darstellung von 3D-Graphen ist nicht optimal

Es wird empfohlen, Microsoft DirectX zu installieren, da hiermit die Vorteile von Optionen zur Hardwarebeschleunigung wie Grafikkarten genutzt werden können. Standardmäßig öffnet Microsoft Mathematics den DirectX-Installations-Assistenten, wenn der Mathematics-Installations-Assistent abgeschlossen ist. Wenn DirectX auf Ihrem Computer jedoch nicht installiert ist oder Ihr Computer diese Technologie nicht nutzen kann, verwendet Microsoft Mathematics ein alternatives Darstellungsformat für 3D-Graphen.